Top-Zitate: Platz 1
Die Sklaven von heute werden nicht mit Peitschen, sondern mit Terminkalendern angetrieben.
(Zitat von John Steinbeck, 1902-1968, US-amerikanischer Schriftsteller, Literaturnobelpreis 1962)

Top-Zitate: Platz 2
„Wer nicht mehr liebt und nicht mehr irrt, der lasse sich begraben.“
(Zitat von Johann Wolfgang von Goethe)

Top-Zitate: Platz 3
Humor ist der Knopf, der verhindert, dass einem der Kragen platzt.
(Zitat von Joachim Ringelnatz, 1883-1934, deutscher Lyriker und Erzähler)

Top-Zitate: Platz 4
„Ärzte haben es am besten von allen Berufen: Ihre Erfolge laufen herum und ihre Misserfolge werden begraben.“
(Zitat von Jacques Tati)

Top-Zitate: Platz 5
„Es gibt zwei Wege für den politischen Aufstieg: Entweder man passt sich an oder man legt sich quer.“
(Zitat von Konrad Adenauer)

Top-Zitate: Platz 6
„Man wird alt, wenn die Leute anfangen zu sagen, dass man jung aussieht.“
(Zitat von Karl Dall)

Top-Zitate: Platz 7
„Alt ist man dann, wenn man an der Vergangenheit mehr Freude hat als an der Zukunft.“
(Zitat von John Knittel)

Top-Zitate: Platz 8
„Die beliebtesten Sprüche sind die Ansprüche.“
(Zitat von Erhard H. Bellermann)

Top-Zitate: Platz 9
„Wenn dir alles gelingt, was du versuchst, dann versuchst du nicht genug.“
(Zitat von Gordon Moore)

Top-Zitate: Platz 10
„Man kann niemanden überholen, in dessen Fußstapfen man tritt.“
(Zitat von François Truffaut)

Zitate und Sprüche von Niccolò Machiavelli Zitate mehr als 40!

Mehr wie 40 Zitate von Niccoló Machiavelli!

Jemand, der es darauf anlegt, in allen Dingen moralisch gut zu handeln, muß unter einem Haufen, der sich daran nicht kehrt, zu Grunde gehen.

Wenn ich alle Dinge richtig betrachte, so komme ich zur Überzeugung, daß in den Fällen dringender Gefahr Freistaaten beständiger sind als Alleinherrscher.

Es gibt kein anderes Mittel, sich vor Schmeichelei zu hüten als daß die Menschen einsehen, daß sie dich nicht beleidigen, wenn sie dir die Wahrheit sagen.

Eine Veränderung bewirkt stets eine weitere Veränderung.

Es ist in der Tat eine natürliche und gewöhnliche Sache, die Begierde zu Eroberungen: und die Menschen werden immer gelobt und nicht getadelt, die so etwas unternehmen, falls sie es können. Wenn sie es aber nicht können und doch unternehmen, es koste, was es wolle: dann ist es ihr Fehler, und dafür trifft sie der Tadel.

Es ist unmöglich, einen Mann, dem durch seine Art zu verfahren, viel geglückt ist, zu überzeugen, er könne gut daran tun, anders zu verfahren. Daher kommt es, daß das Glück eines Mannes wechselt; denn die Zeiten wechseln, er aber wechselt nicht sein Verfahren.

Die Menschen sind so einfältig und hängen so sehr vom Eindrucke des Augenblickes ab, daß einer, der sie täuschen will, stets jemanden findet, der sich täuschen läßt. (Quelle/Zusatzinfo)
Nicht, wer zuerst die Waffen ergreift, ist Anstifter des Unheils, sondern wer dazu nötigt. 

Wer will, daß ihm die anderen sagen, was sie wissen, der muß ihnen sagen, was er selbst weiß. Das beste Mittel, Informationen zu erhalten, ist, Informationen zu geben. (Quelle/Zusatzinfo)
Nichts ist so unsicher und unbeständig wie das Ansehen der Macht, die nicht auf sich selbst beruht.

Zu einem zügellosen, aufrührerischen Volke kann ein wohlmeinender Mann sprechen und es leicht wieder auf den rechten Weg führen. Zu einem schlechten Fürsten kann niemand reden. Gegen ihn gibt es kein Mittel als das Eisen.

Wer sich mit einem halben Siege begnügt, handelt allzeit klug; denn immer verliert, wer einen Sieg bis zur Vernichtung des Gegners anstrebt.

Die Ursache der Zwietracht in Republiken sind größtenteils Muße und Friede, die Ursache der Einigkeit sind Furcht und Kriege. 

Zwang und Not, nicht geschriebene Verträge und Verpflichtungen treiben den Herrscher dazu, sein Wort zu halten.

Bei keinem Volk hat es einen bedeutenden Gesetzgeber gegeben, der nicht auf Gott zurückgegangen wäre; denn andernfalls wären seine Gesetze nicht anerkannt worden. 

Es gibt kein anderes Mittel, sich gegen Schmeichler zu schützen, als zu verstehen zu geben, daß uns niemand kränkt, wenn er uns die Wahrheit sagt.

Den Völkern schadet vielmehr die Habsucht der eigenen Bürger als die Raubgier der Feinde. Dieser läßt sich bisweilen ein Ziel setzen, jener aber nicht. 

Das Glück und die Natur halten unsere Rechnung immer im Gleichgewicht, nie erzeigt sie uns eine Wohltat, dass nicht gleich ein Übel käme.

Es ist nun einmal so, dass man immer dem glaubt, der Gutes verspricht. Daher kommt es auch, dass man den Ärzten so viel Vertrauen schenkt und dass man oft, indem man ihnen glaubt, die eigene Habe verliert. 

Dass wir uns nicht ändern können, hat zweierlei Gründe: Zum einen können wir uns unserer eigenen Natur nicht widersetzen, zum andern ist es unmöglich, einen Menschen, der bei einer bestimmten Art zu handeln Glück gehabt hat, zu überzeugen, dass es gut sein kann, auch einmal anders zu handeln.

Wer sich zum Alleinherrscher erhebt und Brutus nicht tötet, oder wer einen Freistaat gründet und die Söhne des Brutus nicht hinrichten lässt, wird sich nicht lange halten.

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Es ist nicht weise, das zu verteidigen, was man ohnehin aufgeben muss.

Was die Klugheit und Beständigkeit anbelangt, so behaupte ich, dass das Volk klüger ist und ein richtigeres Urteil hat als ein Alleinherrscher. Nicht ohne Grund vergleicht man die Stimme des Volkes mit der Stimme Gottes.

Um kraftvolle Taten zu befehlen, muss man stark sein. Wer diese Stärke besitzt und kraftvolle Taten befiehlt, kann die Ausführung nicht durch Sanftmut erwirken.

In Wahrheit verdient den Hass des Volkes jene Art von Autorität, die Einzelne sich anmaßen, nicht aber jene, die sie sich durch Großmut, Geneigtheit und Hochsinn erwerben. 

Zu befehlen versteht nur, wer seine eigenen Eigenschaften mit den Eigenschaften dessen, der gehorchen soll, vergleicht. Findet er dabei das richtige Verhältnis, dann soll er befehlen. Findet er es nicht, dann soll er es lassen.

Oft täuscht man sich, wenn man glaubt, durch Bescheidenheit den Hochmut bezwingen zu können. 

Das Glück ist mehr auf der Seite des Angreifers als auf der desjenigen, der sich verteidigt.

Wo die Strafen groß sind, müssen auch die Belohnungen groß sein. 

Mit einem schlechten Alleinherrscher aber kann niemand sprechen, gegen ihn gibt es kein anderes Mittel als das Eisen.

Wer seine Bequemlichkeit für die anderer aufgibt, verliert die seinige, ohne dass man ihm dafür dankt. 

Es ist leichter, gehorchen als befehlen zu lernen.

Ich weiß wohl, dass viele unter dem Schein von Anteilnahme uns zum Reden bringen und uns hinterher verhöhnen.

Wo man weniger weiß, argwöhnt man am meisten.

Die Menschen glauben, nur dann ihren Besitz sicher zu haben, wenn sie von anderen etwas hinzuerwerben 

Was man auch immer für Vorkehrungen treffen mag, es kommen, wenn die Einwohner nicht zerstreut und getrennt werden, immer der alte Name und die alte Verfassung wieder zum Vorschein.

Dabei muß man erwägen, daß es kaum eine Sache von größerer Schwierigkeit und von zweifelhafterem Erfolge gibt, als sich zum Haupte einer neuen Staatsverfassung aufzuwerfen.

Die Menschen beurteilen die Dinge nach dem Erfolg. Jeder sieht, wie du zu sein scheinst, wenige fühlen heraus, wie du bist.

Man soll den Menschen entweder schmeicheln, oder sie sich unterwerfen.

Zitate von: Niccoló Machiavelli (1469 – 1527), italienischer Staatsmann und Schriftsteller
Die Menschen verwinden rascher den Tod ihres Vaters als den Verlust des väterlichen Erbes.

Zitate und Sprüche von Niccolò Machiavelli Zitate mehr als 40!

Machiavelli der Fürst

Warum Sie “Der Fürst” lesen sollten

Der Fürst (italienisch Il Principe) wurde um 1513 von Niccolò Machiavelli verfasst. Die päpstliche Druckgenehmigung erschien am 4. Januar 1532 postum. Vorher kursierten Abschriften des Werkes. Es gilt neben den Discorsi, das Machiavelli parallel zum Fürstenbuch schrieb, als sein Hauptwerk.